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Tooltip der Woche: Ninite App Installer

Es gibt immer wieder Programme und Apps, kleine Helferlein, die einem das Leben mit dem Computer einfacher machen. Gerne stelle ich euch heute eines dieser Tools vor. Wer seinen Computer häufig für Büroarbeiten, Webdesign, Foto- oder Videobearbeitung braucht, kennt das Problem. Man hat diverse Programme und Tools installiert, jedes hat sein Einsatzgebiet. Das grösste Problem und der meiste Ärger macht einem aber die Aktualisierung dieser Tools. Irgendeines geht sicher mal vergessen und just in dem Moment wenn man unbedingt mit diesem oder jenem Programm arbeiten sollte, stört die Update-Meldung oder man kommt gar nicht um die Aktualisierung herum.

Heute stelle ich euch das Tool “Ninite” vor. Bei diesem Programm handelt es sich nicht direkt um ein Programm. IM Endeffekt ja, starten tut man allerdings auf einer Website. Auf dieser Website kann man sich alle möglichen Freeware- und Open-Source Programme sowie auch andere gängige Software zu einem Installer-Paket zusammenschnüren, und dann dieses Paket herunterladen. Das Installer-Paket ist dabei sehr klein, wenige hundert Kilobyte, da es nicht die ganze Auswahl an Software enthält, sondern lediglich die Info, welche Software man ausgewählt hat.

Wenn man den Installer nach dem Download nun startet, wird man nicht mit den gewohnten “Weiter, weiter, fertigstellen” Dialogfenster konfrontiert. Ganz im Gegenteil. Das Programm Ninite hat eine übersichtliche Liste mit den gewünschten Programmen und teilt einem lediglich mit, welches Programm soeben heruntergeladen und installiert wird. Die Programme werden direkt über die Hersteller geladen und nicht von Ninite. Kleiner Knackpunkt: es kann mal zu einem Timeout oder einer Verzögerung beim Download einer Komponente kommen. Das ist aber halb so wild, innerhalb von Ninite hat man jederzeit die Möglichkeit die Aktion zu stoppen und neu zu starten.

Quellen zu Ninite:

Wenn Spam durch echte Personen übermittelt wird

Stellt dir vor an deiner Haustüre klingelt es. Du gehst hin und öffnest die Türe. Ein grosser, älterer Herr mit grauer Mähne steht in der Türe und schreit dir “Du hast gewonnen!” entgegen. So oder so ähnlich gehts auch dem armen Typen im Film. Eine interessante Sicht auf Spam-Mails, welche Medikamente, grosse Preise oder andere grosszügige Dinge lobpreisen.

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“A small boy and his atom” – Kleinster Film der Welt

Es ist im wahrsten Sinne des Wortes der kleinste Film der Welt. Die Grösse bezieht sich jedoch nicht auf die Spieldauer sondern die Herstellung des Films. Es wurden keine aufwändigen 3D-Animationen wie man sie von Kino-Blockbustern her kennt verwendet, oder Handzeichnungen wie zu guten alten Disney-Zeiten. Für die Herstellung des Films wurde ein rund zwei Tonnen schweres Rastertunnelmikroskop verwendet. Produziert wurde der Film vom IBM, das Rastertunnelmikroskop ist ebenso eine Eigenentwicklung von IBM.

Jedes einzelne Bild des Films besteht aus einzelnen Molekülen. Insgesamt wurden 242 Einzelbilder zu einem kurzen Film zusammengesetzt. Das Rastertunnelmikroskop arbeitet bei Temparaturen von minus 268 Grad Celsius und vergrössert die Darstellung um den Faktor 100 Millionen. Die einzelnen Atome und Moleküle wurden von einer sehr dünnen Nadel bewegt. Mit einem Abstand von 1 Nanomenter wurde diese Nadel über eine Kupferoberfläche bewegt.

Die Forscher aus dem Hause IBM beschäftigen sich schon seit Jahren mit der Nanotechnologie. Das Ziel ist es neue Speichertechnologien zu entwickeln. Erst vor Kurzem ist es ihnen gelungen, ein magnetisches Bit in nur 12 Atomen zu speichern. Mit der heutigen Technik werden dazu rund 1 Million Atome benötigt.

Neues Werkzeug eingetroffen!

Jeder Mensch braucht in der Regel irgendwann mal ein Werkzeug. Und sei es nur ein Strohhalm um gemütlich einen Drink zu geniessen. Auch ein Strohhalm ist nichts anderes als ein Werkzeug.

Da ich in der IT-Branche tätig bin, brauche ich auch öfters Werkzeug. Damit sei jetzt aber nicht Tastatur und Maus gemeint, auch wenn hier der Begriff Werkzeug durchaus zutreffend ist. Nein. Ich meine richtiges Werkzeug. In der Regel Schraubendreher, Zangen, manchmal auch einen Hammer…

Ich bin oft bei Kunden vor Ort um Reparaturen oder Installationen durchzuführen. Und nichts ist ärgerlicher als wenn man den passenden Bit-Einsatz für den Torx 15 nicht dabei hat oder ihn nicht findet. Ich habe mir nun neues Werkzeug bestellt.

Viele von euch kennen wahrscheinlich die Webseite iFixit.com. Das sind aufgeweckte Damen und Herren, die jedem Mobilgerät, Computer, Laptop etc. auf den Zahn fühlen. Der Name der Webseite ist Programm. Sie testen die Geräte in dem sie sie auseinander nehmen und in ihre Einzelteile zerlegen. Sie erstellen auch Anleitungen dazu, wie man z.B. ein iPhone auseinanderschraubt. Sie wollen die Hersteller dieser Geräte so dazu bringen, dass sie ihre Devices möglichst einfach aufbauen, sodass sie einfach und kostengünstig repariert werden können. Ansonsten landen defekte Gadgets meistens im Elektroschrott, werden recycelt oder ganz entsorgt. Das belastet natürlich die Umwelt.

Die Werkzeuge welche die Damen und Herren von iFixit.com brauchen, habe ich mir nun direkt bei ihnen bestellt. Das Werkzeugset beinhaltet Pinzetten, Klammern, Plastikspreizer, einen kompletten Bit-Satz mit allen erdenklichen Aufsätzen und Adaptern. Für nicht ganz 60 Dollar vielleicht nicht grad ein Schnäppchen. Aber wenn man es mit Werkzeug von Markenherstellern vergleicht, wie z.B. Kraftwerk, dann doch recht günstig. Zudem hat es auch spezielle Apple-Bits dabei, welche man sonst nicht so einfach im Einzelhandel findet.

Quellen:

Facebook Beta App für Windows Phone 8

Facebook ist in aller Munde. Mit gut einer Milliarde Nutzer ist Facebook eines der grössten sozialen Netze im Internet. Entsprechend ist Facebook nicht nur auf dem Computer vertreten in Form der Webseite, sondern auch auf unseren Mobilgeräten in Form einer App.

Die Nutzer von Android und iOS haben können bereits eine tolle Facebook App auf ihren Mobilgeräten nutzen. Natürlich gibt es auch für Windows Phone eine App für Facebook. Im Vergleich mit den anderen Plattformen hinkt hier aber noch klar die Funktionalität hinterher. Die App sieht zwar nicht schlecht aus, doch sie hat den einen oder anderen Mangel und so ihre Probleme.

Microsoft arbeitet seit einiger Zeit an einer neuen Facebook App. Nutzer der App “Windows Phone Insider” haben sie vielleicht schon runtergeladen und installiert. Auch andere Medien berichten bereits darüber. Gerne greife auch ich hier dieses Thema auf, da ich erst vor Kurzen von einem iPhone 4S auf das Nokia Lumia 920 mit Windows Phone 8 umgestiegen bin.

Da die neue Facebook App noch Beta-Status hat, findet man sie nicht im offiziellen Microsoft Store. Nur über einen Link auf dem Windows Phone Blog kommt man zum Store und dort zum Download der App.

Die neue App für Windows Phone sieht ähnlich aus wie die fürs iPhone. Auch lässt sie sich mit den bekannten Wischgesten bedienen wie die App fürs iPhone. Nach rechts wischen bringt einem zur Übersicht von Seiten, Gruppen und dem eigenen Profil. Ein Wisch nach links zeigt einem die Freunde welche online sind, ebenso kann man dort auch gleich einen Chat mit einem Freund starten.

Infos zur App gibts im Windows Phone Blog, den Download gibt’s passend im Store.

Quellen:

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