Es gibt immer wieder Programme und Apps, kleine Helferlein, die einem das Leben mit dem Computer einfacher machen. Gerne stelle ich euch heute eines dieser Tools vor. Wer seinen Computer häufig für Büroarbeiten, Webdesign, Foto- oder Videobearbeitung braucht, kennt das Problem. Man hat diverse Programme und Tools installiert, jedes hat sein Einsatzgebiet. Das grösste Problem und der meiste Ärger macht einem aber die Aktualisierung dieser Tools. Irgendeines geht sicher mal vergessen und just in dem Moment wenn man unbedingt mit diesem oder jenem Programm arbeiten sollte, stört die Update-Meldung oder man kommt gar nicht um die Aktualisierung herum.
Heute stelle ich euch das Tool “Ninite” vor. Bei diesem Programm handelt es sich nicht direkt um ein Programm. IM Endeffekt ja, starten tut man allerdings auf einer Website. Auf dieser Website kann man sich alle möglichen Freeware- und Open-Source Programme sowie auch andere gängige Software zu einem Installer-Paket zusammenschnüren, und dann dieses Paket herunterladen. Das Installer-Paket ist dabei sehr klein, wenige hundert Kilobyte, da es nicht die ganze Auswahl an Software enthält, sondern lediglich die Info, welche Software man ausgewählt hat.
Wenn man den Installer nach dem Download nun startet, wird man nicht mit den gewohnten “Weiter, weiter, fertigstellen” Dialogfenster konfrontiert. Ganz im Gegenteil. Das Programm Ninite hat eine übersichtliche Liste mit den gewünschten Programmen und teilt einem lediglich mit, welches Programm soeben heruntergeladen und installiert wird. Die Programme werden direkt über die Hersteller geladen und nicht von Ninite. Kleiner Knackpunkt: es kann mal zu einem Timeout oder einer Verzögerung beim Download einer Komponente kommen. Das ist aber halb so wild, innerhalb von Ninite hat man jederzeit die Möglichkeit die Aktion zu stoppen und neu zu starten.

Es gibt immer wieder Programme und Apps, kleine Helferlein, die einem das Leben mit dem Computer einfacher machen. Gerne stelle ich euch heute eines dieser Tools vor. Wer seinen Computer häufig für Büroarbeiten, Webdesign, Foto- oder Videobearbeitung braucht, kennt das Problem. Man hat diverse Programme und Tools installiert, jedes hat sein Einsatzgebiet. Das grösste Problem und der meiste Ärger macht einem aber die Aktualisierung dieser Tools. Irgendeines geht sicher mal vergessen und just in dem Moment wenn man unbedingt mit diesem oder jenem Programm arbeiten sollte, stört die Update-Meldung oder man kommt gar nicht um die Aktualisierung herum.

Stellt dir vor an deiner Haustüre klingelt es. Du gehst hin und öffnest die Türe. Ein grosser, älterer Herr mit grauer Mähne steht in der Türe und schreit dir “Du hast gewonnen!” entgegen. So oder so ähnlich gehts auch dem armen Typen im Film. Eine interessante Sicht auf Spam-Mails, welche Medikamente, grosse Preise oder andere grosszügige Dinge lobpreisen.
Es ist im wahrsten Sinne des Wortes der kleinste Film der Welt. Die Grösse bezieht sich jedoch nicht auf die Spieldauer sondern die Herstellung des Films. Es wurden keine aufwändigen 3D-Animationen wie man sie von Kino-Blockbustern her kennt verwendet, oder Handzeichnungen wie zu guten alten Disney-Zeiten. Für die Herstellung des Films wurde ein rund zwei Tonnen schweres Rastertunnelmikroskop verwendet. Produziert wurde der Film vom IBM, das Rastertunnelmikroskop ist ebenso eine Eigenentwicklung von IBM.
Jeder Mensch braucht in der Regel irgendwann mal ein Werkzeug. Und sei es nur ein Strohhalm um gemütlich einen Drink zu geniessen. Auch ein Strohhalm ist nichts anderes als ein Werkzeug.








Facebook ist in aller Munde. Mit gut einer Milliarde Nutzer ist Facebook eines der grössten sozialen Netze im Internet. Entsprechend ist Facebook nicht nur auf dem Computer vertreten in Form der Webseite, sondern auch auf unseren Mobilgeräten in Form einer App.